26 Feb
2009

Aussprüche die ein Leben lang überdauern

Zitat-Einstein.png

Vor einigen Wochen bin ich zufällig über ein paar Zitate mehr oder minder bekannter, meist schon verstorbener Menschen gestoßen.

Was mich immer wieder beeindruckt ist, dass Äußerungen wie "Veni, vidi, vici" (Julius Cäsar) eine derartig lange Zeitspanne überleben konnten. Nicht zu vergessen der Ausspruch "Alea iacta est", den wir wieder einmal dem römischen Diktator Julius Cäsar (100 v. Chr. - 44 v. Chr.) - später Opfer eines brutalen Attentats - zu verdanken haben.

Die wohl bekanntesten Zitate stammen wahrscheinlich vom Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein (1879 - 1955), dessen Relativitätstheorie auch heute noch vielen Physikern zu schaffen macht.

Die meisten Zitate von ihm sind nunmal grandios und treffen auf die heutige Zeit ebenso gut zu wie vor 100 Jahren. Und genau das machen diese Äußerungen womöglich auch so unsterblich. Natürlich muss auch ein gewisser Grad an Bekanntheit dieser Person gewährleistet sein. Wer erinnert sich schon an den Ausspruch "Im Winter liegt im Garten oft viel Schnee" vom kleinen 12-jährigen Hans aus dem Nachbarhaus? Bis auf seinen Freund Alex, dem er das erzählt hat, sicher keiner.

Nun werde ich einfach ein paar Zitate auflisten und sie nicht weiter durch Kommentare schänden.


Albert Einstein:
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Robert Lembke:
Geliebt zu werden kann eine Strafe sein. Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.
Albert Einstein:
Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
Voltaire:
Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
Albert Einstein:
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
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1 Kommentar Kommentar zu "Aussprüche die ein Leben lang überdauern"
Kommentar von Matthias Wagner am 18.04.2009 um 02:05 Uhr Eine gute Quelle für (insbesonder eher gehässige) Wahrheiten ist auch immer wieder Georg Christoph Lichtenberg: http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Christoph_Lichtenberg
http://de.wikiquote.org/wiki/Georg_Christoph_Lichtenberg

(oder:

"Wie geht's?" sagte ein Blinder zu einem Lahmen. "Wie sie sehen" antwortete der Lahme. (Heft E: 382)

"Es ist schade, daß es keine Sünde ist, Wasser zu trinken", rief ein Italiener, "wie gut würde es schmecken!" (Heft F: 656)

Ob ich gleich weiß, daß sehr viele Rezensenten die Bücher nicht lesen, die sie so musterhaft rezensieren, so sehe ich doch nicht ein, was es schaden kann, wenn man das Buch liest, das man rezensieren soll. (Heft J: 36)

Der Mann macht sehr viel Wind. B.: O nein! Wenn es noch Wind gewesen wäre, es war aber mehr ein wehendes Vakuum. (Heft J: 166)

Kein Wort im Evangelio ist mehr in unsern Tagen befolgt worden als das 'Werdet wie die Kindlein'. (Heft L: 433)
)
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