Beim Genuss von etwa 15 Litern Grapefruitsaft an einem Tag, kann es auf Grund von enzymatischen Defiziten zu Muskelschwächen bis hin zum Kreislaufversagen kommen.
Quelle: Bergdoktor
Man lernt ja immer wieder schöne Dinge im TV. Nach kurzer Recherche im Internet kam ich zu dem Ergebnis, dass Grapefruitsaft tatsächlich Wechselwirkungen hervorrufen kann, vor allem in Kombination mit dem Einnehmen verschiedener Medikamente. Aber dies ist wohl bei vielen Arzneien nur ein kleiner Punkt auf der langen Liste der Nebenwirkungen der Pachkungsbeilage.
In diesem Sinne habe ich meinen Tagesbedarf an Grapefruitsaft auf 1-2 Liter am Tag beschränkt und versuche bei Medikamentenapplikation auf ihn komplett zu verzichten.





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